Krise als Chance: Jetzt Kurs auf nachhaltiges Wirtschaften nehmen!
Mittwoch, 25.02.2009
Geringer Flächenverbrauch nutzt Kommunen ökologisch wie ökonomisch
Donnerstag, 19.02.2009
Acht Jahre nach dem Festzurren der „Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie“ hat die Bundesregierung endlich Unterstützung für eines ihrer zentralen Ziele erhalten. Die kommunalen Spitzenverbände haben sich mit dem Staatssekretärsausschuss für nachhaltige Entwicklung, in dem alle Ministerien vertreten sind, darauf geeinigt, den Flächenverbrauch bis zum Jahr 2020 auf 30 Hektar pro Tag zu reduzieren. Bisher werden täglich 113 ha durch Siedlung und Verkehr zugebaut. Das sind jedes Jahr 41.000 ha – so viel wie manch ein Nationalpark. Verloren gehen sehr fruchtbare landwirtschaftliche Flächen, Wälder, Biotope und Artenvielfalt, Erholungsgebiete sowie CO2-Speicher zugunsten des Klimaschutzes.
Studenten fordern nachhaltiges Wirtschaften von Unis und Unternehmen
Montag, 16.02.2009
Investoren nutzen Klimadaten für Investmententscheidungen
Mittwoch, 11.02.2009
Städte sollten verwahrloste Dächer beleben
Mittwoch, 28.01.2009
Erneuerbare Energien müssen zugleich nachhaltig sein
Donnerstag, 22.01.2009
Gütesiegel für nachhaltiges Bauen
Freitag, 16.01.2009
Endlich ist es so weit: mit einjähriger Verzögerung wurde am Montag erstmals das „Deutsche Gütesiegel Nachhaltiges Bauen“ vergeben. Was lange währt, wird endlich gut. Die Zertifizierung erfasst Nachhaltigkeit in allen Dimensionen, solide und zukunftsorientiert. Damit ist es ausländischen Siegeln, die nur Umweltaspekte beachten und damit die in ihren Ländern mangelnde Gesetzgebung ausgleichen, deutlich überlegen. Zudem widerlegen die Kriterien und messbaren Indikatoren das Vorurteil, Nachhaltigkeit sei ein schwammiger Begriff, den jeder nach Gutdünken füllen könne: In Architektur, Bau- und Immobilienwirtschaft werden künftig alle über dasselbe reden, sobald sich das Siegel etabliert. Die Chancen dafür stehen gut, da es nicht von oben herab, sondern von einem breiten Querschnitt an Marktteilnehmern für den Markt gemacht wurde. Orientiert sich die Branche, die die größten Massenströme bewegt und die Hälfte aller Kapitalinvestitionen verantwortet, an diesen Vorgaben, wird das auch auf andere Branchen wirken.
Nachhaltige Geldanlagen im Trend
Donnerstag, 08.01.2009
2008 kamen trotz der Finanzkrise zahlreiche neue Anlageprodukte für Private und Institutionelle auf den Markt, die ökologische und soziale Kriterien befolgen. Sie gehen in vier Richtungen: „In“ bleiben Umwelttechnikfonds, völlig neu dagegen sind nachhaltige Schwellenländerfonds. Zudem weitet sich die Palette der Dachfonds aus. Ein weiterer Trend ist die Integration von nachhaltigen Kriterien in die konventionelle Vermögensverwaltung.
Wer rettet die Welt?
Freitag, 02.01.2009
Nachhaltigkeitsstrategie ohne Länder und Kommunen ist eine Luftbuchung
Mittwoch, 17.12.2008
Erstmals hat die Bundesregierung ihre Nachhaltigkeitsleistungen von unabhängiger Seite, durch das Statistische Bundesamt, überprüfen lassen. Ergebnis ist ein durchaus selbstkritischer Fortschrittsbericht. Auch viele Interessengruppen wurden konsultiert, wie Länder und kommunale Spitzenverbände. Doch die schildern sich selbst aktiver als sie sind. Gute Beispiele sind leider nicht die Regel. Die Nachhaltigkeitsstrategie kann aber nur greifen, wenn die Bundesregierung Länder und Kommunen viel besser informiert und fordert.
